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Morbus

Parkinson

Einführung
Die Parkinson-Erkrankung oder auch der "Morbus Parkinson" verdankt ihren Namen einem englischen Arzt. Dieser Arzt, James Parkinson, beschrieb bereits Anfang des 19. Jahrhunderts die für die Krankheit typischen Symptome, die er bei verschiedenen seiner Patienten beobachtete. Er selbst gab der Erkrankung zunächst den Namen "Schüttellähmung".

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Sie zählt zu den degenerativen Erkrankungen des extrapyramidal-motorischen Systems. Der Morbus Parkinson ist gekennzeichnet durch das vornehmliche Absterben von Nervenzellen in der Substantia nigra (einer Struktur im Mittelhirn) mit dem Botenstoff Dopamin. Der Mangel an Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde.

Parkinson tritt hauptsächlich im höheren Lebensalters auf und nimmt in seiner Häufigkeit zu je älter ein Mensch wird. Betroffen ist etwas häufiger das männliche Geschlecht als das weibliche.

Morbus Parkinson wird an allen Standorten der Kliniken Schmieder behandelt, die Kliniken Schmieder Allensbach bieten seit April 2016 sogar eine speziell auf Parkinson-Patienten zugeschnittene Multimodale Komplexbehandlung (siehe Reiter "Behandlung").

Titelseite des Essays des britschen Arztes und Apothekers James Parkinson "An Essay on the Shaking Palsy", London 1817

Ursachen

Der Morbus Parkinson ist eine degenerative Erkrankung des Extrapyramidalmotorischen Systems (EPS) bzw. der Basalganglien. Dabei kommt es zu einem Absterben von Nervenzellen in der pars compacta der Substantia nigra (auch Nucleus niger, „schwarzer Kern“), die Dopamin herstellen und durch ihre Axone in das Putamen transportieren. Erste Krankheitszeichen fallen erst auf, wenn ca. 70 % dieser dopaminergen Zellen abgestorben sind.

Der Dopaminmangel führt über zwei Wege letztlich zu einem Ungleichgewicht in der Funktion der Basalganglien. Der Botenstoff Glutamat liegt dabei relativ im Überschuss vor. Dabei hemmt letztlich der Globus pallidus internus die motorische Aktivierung der Hirnrinde durch den Thalamus. Dies führt zu den Hauptsymptomen Rigor, Tremor und Hypokinese, aber auch zur Verlangsamung der geistigen Prozesse (Bradyphrenie).

Neben dem Dopaminmangel wurden auch Veränderungen anderer Neurotransmitter festgestellt. So zeigte sich in einigen Regionen des Hirnstammes ein Serotonin- und Noradrenalin-Mangel.

Dopamin

Dopamin – im Volksmund auch "Glückshormon" genannt – ist ein anregendes Hormon, das Signale zwischen Nervenzellen weiterleitet statt sie zu hemmen. Es steuert so emotionale wie geistige Reaktionen. Der Botenstoff spielt eine entscheidende Rolle bei Parkinson.

Symptome

Die Leitsymptome (auch Kardinal- oder Kernsymptome genannt) sind

  • Rigor (Muskelstarre),
  • Bradykinese (verlangsamte Bewegungen), welche bis hin zu Akinese (Bewegungslosigkeit) führen kann,
  • Tremor (Muskelzittern) sowie
  • posturale Instabilität (Haltungsinstabilität).

Die aktuelle Definition des Parkinson-Syndroms fordert, dass das Kardinalsymptom Brady- bzw. Akinese mit wenigstens einem der anderen Symptome (Rigor, Tremor oder posturale Instabilität) in Kombination auftritt. Daneben sind verschiedene sensible, vegetative, psychische und kognitive Störungen möglich.

Die Erkrankung beginnt schleichend und schreitet danach zeitlebens fort, die Symptome werden im Verlauf stärker und daher auch besser erkennbar. Das IPS beginnt typischerweise einseitig (und bleibt im Verlauf einseitig stärker); als Frühzeichen gilt z. B. das reduzierte und später fehlende Mitschwingen eines Armes beim Laufen. Nicht selten treten Schulterschmerzen und einseitige Muskelverspannungen auf, die den Patienten zuerst zum Orthopäden führen.

Quelle: Manfred Gerlach, Heinz Reichmann, Peter Riederer: Die Parkinson-Krankheit. Grundlagen, Klinik, Therapie. Springer 2007.

Behandlung

Es gibt heute noch keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung des Parkinson-Syndroms, die in einem Verhindern der fortschreitenden Degeneration der Nervenzellen des nigrostriatalen Systems bestünde. Daher konzentriert sich die Parkinson-Therapie auf eine Behandlung der Symptome, die zunehmend gut möglich ist. Sie beschert den Patienten in den ersten Jahren und manchmal auch Jahrzehnten der Erkrankung ein nahezu unbehindertes Leben und lindert auch den späteren Verlauf der Erkrankung.

Morbus Parkinson wird an allen Standorten der Kliniken Schmieder behandelt. Seit April 2016 bieten wir in unserer neurologischen Akutabteilung in Allensbach außerdem die Möglichkeit, Patienten mit Morbus Parkinson oder atypischen Parkinson-Syndromen wie Primär progressiver Paralyse (PSP), Multisystematrophie (MSA) oder cortikobasaler Degeneration (CBD) während eines zwei- bis dreiwöchigen Aufenthaltes intensiv ärztlich, physiotherapeutisch, ergotherapeutisch, logopädisch, neuropsychologisch und medikamentös zu behandeln. Das besondere an der Parkinson-Komplexbehandlung ist der intensivierte interdisziplinäre Behandlungsansatz. Der Vorteil für die Patienten ist, dass sie die notwendigen Therapien von erfahrenen Therapeuten, individuell auf ihre Defizite zugeschnitten erhalten. Dies ist gerade für Patienten mit Bedarf in mehreren therapeutischen Bereichen ein großer Vorteil.

Die medikamentöse Behandlung erfolgt hauptsächlich durch die Gabe einer dopaminergen Medikation, das heißt mit Medikamenten, die zu einer Erhöhung des Dopamin-Angebots im Gehirn führen bzw. Arzneistoffen, welche das fehlende Dopamin ersetzen.

Mit dem Fortschreiten der Erkrankung muss die medikamentöse Behandlung im Verlauf immer wieder durch einen erfahrenen Neurologen angepasst werden.

Ausreichende Bewegung ist wichtig, um die für das Parkinson-Syndrom typische allmähliche Verminderung der Mobilität so lange wie möglich hinauszuzögern. Bei fortgeschrittener Krankheit ist dafür eine regelmäßige und speziell darauf ausgerichtete Physiotherapie nötig. Eine logopädische/sprachtherapeutische Unterstützung ist sinnvoll, wenn sich mit Fortschreiten der Erkrankung das Sprechen (leise und unexakte Aussprache, zu leise und zu hohe Stimme, zu schnelles Sprechen) und/oder das Schlucken (Verschlucken meist zunächst bei Flüssigkeiten, evtl. Komplikationen wie Lungenentzündungen) verschlechtert. Ergotherapie unterstützt durch feinmotorisches Traning für den Alltag, neurokognitives Training arbeitet an der Raumwahrnehmung zur Verbesserung der Bewegung. Hilfsmittel wie z. B. Knöpfhilfen oder Greifzangen erleichtern zusätzlich die Bewältigung alltäglicher Herausforderungen. 

Seit vielen Jahren werden bei der Parkinson-Krankheit auch neurochirurgische Behandlungsmöglichkeiten eingesetzt. Eine seit Anfang der Neunziger Jahre zunehmend sehr erfolgreiche Methode ist die Tiefe Hirnstimulation, bei der dem Patienten ein Impulsgenerator („Hirnschrittmacher“) eingesetzt wird. Er erzeugt elektrische Impulse und leitet sie über dünne Kabel, je nach Lokalisation der Krankheitsursache und entsprechender Platzierung der Stimulationselektroden, in die jeweiligen Basalganglien, Nucleus subthalamicus, Globus pallidus oder den vorderen Thalamus, wodurch dort überaktive Fehlimpulse wirksam unterdrückt werden können. Dieses Verfahren kommt bei Parkinson-Syndromen, daneben aber auch Dyskinesien und essentiellem Tremor in Frage, wenn die medikamentöse Therapie ihre Grenzen erreicht hat oder aus anderen Gründen nicht oder nur eingeschränkt einsetzbar ist.

Bei dem Eingriff zur Elektrodenplatzierung handelt es sich um eine anspruchsvolle Stereotaktische Gehirnoperation, die sowohl im Vorfeld als auch während der Operation genaueste Planung und Kontrolle anhand von radiologisch gewonnenen räumlichen Bilddaten und elektrisch abgeleiteten neurophysiologischen Messwerten erfordert. Die Wirkung ist zumeist positiv. Es ist jedoch zu beachten, dass bei den Patienten im Anschluss an die Operation teilweise ein übersteigerter Antrieb auftritt, der in der ersten Zeit nach dem Eingriff vorübergehend in Selbstüberschätzung übergehen kann. Ein entscheidender Vorteil der Methode gegenüber früheren „ablativen“ (zerstörenden) Verfahren, die bei diesen Krankheitsbildern heutzutage keine Anwendung mehr finden, liegt in der nahezu vollständigen Reversibilität.

Die Patienten erhalten anschließend ein spezielles Kontrollgerät, welches ihnen ermöglicht, selbstständig den Ladungszustand der Batterie regelmäßig zu überprüfen, den Stimulator bei Bedarf ein- und auszuschalten sowie bei einigen Modellen (nach vorheriger fachlicher Einweisung) auch die Stimulationseinstellungen des Impulsgebers innerhalb bestimmter voreingestellter Grenzbereiche selbst der jeweiligen Situation entsprechend anzupassen. Die Kontrollgeräte arbeiten transkutan mittels magnetischen Impulsen.

Nach dem Eingriff zur Elektrodenplatzierung ist eine qualitativ hochwertige Anschlussheilbehandlung in einer spezialisierten Neurologischen Rehabilitationseinrichtung notwendig. Zum Behandlungsspektrum der Kliniken Schmieder gehört auch eine solche Anschlussheilbehandlung für Parkinson-Patienten.

Was unsere multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischen Parkinson-Syndromen am Klinikstandort Allensbach beinhaltet finden Sie auch in unserem Flyer Morbus Parkinson (PDF)

Interview
Interview mit Dr. Gerhard Rothacher

"Die Behandlung basiert auf vier Säulen"

Parkinson ist eine Erkrankung, deren Ursachen nach wie vor nicht wissenschaftlich geklärt sind. Dr. med. Gerhard Rothacher, Ärztlicher Leiter der Kliniken Schmieder Gailingen, behandelt seit vielen Jahren Betroffene. Er wünscht jedem Patient, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird und von erfahrenen Neurologen begleitet wird.

Was sind die Ursachen für Parkinson?

Rothacher: Das Parkinson-Syndrom ist ein Oberbegriff für Erkrankungen, die bestimmte motorische Probleme wie Muskelstarre, verlangsamte Bewegungen oder Bewegungslosigkeit, Muskelzittern oder Haltungsinstabilität gemeinsam haben. Etwa 75% dieser Menschen leiden an der Parkinson-Krankheit im engeren Sinne, dem idiopatischen Parkinsonsyndrom (IPS), über das wir im Folgenden sprechen.

Das IPS ist eine degenerative Erkrankung des Gehirns, deren genaue Ursache nicht bekannt ist. Man geht davon aus, dass die Krankheit ausbricht, wenn zwei Voraussetzungen zusammentreffen: Es liegen bestimmte genetische Faktoren vor und es wirken schädigende – meist toxische ‑ Umweltfaktoren ein. Die genetischen Faktoren alleine oder die Umweltfaktoren für sich betrachtet, führen nicht zur Erkrankung. Durch die Erkrankung kommt es zu einem erheblich beschleunigten Untergang von bestimmten Nervenzellen. Unser Bestand der hauptsächlich betroffenen dopaminhaltigen Nervenzellen verringert sich altersbedingt jährlich um 0,3%, bei Parkinson liegt dieser Verlust bei etwa 18% jährlich. Man weiß, dass die Krankheit ihren Schwerpunkt im Mittelhirn hat und sich von dort weiter ausbreitet. Betroffen sind zuerst und hauptsächlich Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Es kommt also zum Dopamin-Mangel in den betroffenen Steuersystemen. Dopaminmangel erklärt also eine ganze Reihe der Parkinson-Symptome. Mit fortschreitender Erkrankung fehlen auch andere Botenstoffe, die dann zu weiteren Störungen führen.

Mit welchen Einschränkungen muss ein Patient rechnen?

Rothacher: Parkinson beginnt meist mit motorischen Symptomen: Dies kann ein langsames Zittern der Hände sein, eine Bewegungsarmut – wie z.B. eine starre Mimik, eingeschränktes Mitschwingen der Arme beim Gehen oder eine Veränderung des Schriftbildes –sein oder eine vermehrte Muskelsteifigkeit, die häufig zu Schmerzen, vor allem im Bereich des Rückens oder der großen Gelenke führt. Sehr charakteristisch ist auch das frühe Nachlassen des Geruchsinns, das häufig erst auf Nachfragen erkannt wird (ein einfacher Test: Riecht Kaffeepulver nach Kaffee?). Im weiteren Verlauf kommt es dann zu Störungen der Gleichgewichtsfunktionen und einer charakteristischen Körperhaltung mit vornübergebeugtem Oberkörper; es können Sprechstörungen mit leiser monotoner Stimme auftreten und häufig auch neurokognitive Einschränkungen mit Einschränkungen der geistigen Flexibilität und beim Multitasking.

Wie lässt sich Parkinson diagnostizieren?

Rothacher: Die Diagnose kann am Anfang schwierig sein, weil die Störungen häufig sind oder auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Meist ist es die Kombination von Symptomen, die dann zur Diagnose führt. Ein einseitiges Zittern, Veränderungen des Schriftbildes oder Steifigkeit in Verbindung mit Gelenk- und Rückenschmerzen sollten immer auf das Vorliegen einer Parkinson-Krankheit abgeklärt werden.

Was hilft bei Parkinson?

Rothacher: Die Behandlung basiert auf 4 Säulen: Funktionellen Therapien, Medikamente, die Tiefenhirnstimulation  und Aufklärung und Beratung der Betroffenen und ihrer Partner. Da häufig motorische Symptome im Vordergrund stehen, sind Übungen, die Bewegungsabläufe und Gleichgewicht trainieren, besonders wichtig. Dabei spielen der Einsatz großräumiger Bewegungen und Übungen, die die Gleichgewichtsreaktionen verbessern, eine große Rolle. In der Regel ist es erforderlich, dass diese Übungen durch erfahrene Therapeuten eingeübt werden und dann vom Betroffenen selbst regelmäßig zuhause fortgesetzt werden.

Die medikamentöse Therapie basiert in erster Linie auf dem Ersatz des bestehenden Dopamin-Mangels durch äußere Zufuhr in Form von Medikamenten. Um eine möglichst lange und nebenwirkungsarme Therapie durchführen zu können, sind ein besonderes Fachwissen und viel Erfahrung notwendig. Dies erfordert in der Regel eine Mitbehandlung durch einen in der Parkinson-Behandlung erfahrenen Neurologen.

Wenn die medikamentöse Therapie keine befriedigenden Erfolge mehr zulässt, hat sich der Einsatz der Tiefenhirnstimulation bewährt. Dabei werden Stimulationselektroden ins Gehirn implantiert, die dann durch einen Schrittmacher so gesteuert werden, dass es zu einer deutlichen Besserung der Parkinson-Symptomatik kommt. Jüngste Studien zeigen, dass der frühzeitige Einsatz dieser Verfahren eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und eine erhebliche Reduktion von unerwünschten medikamentösen Nebenwirkungen mit sich bringt. Ebenfalls verbessert die Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen über die Erkrankung und die im Verlauf auftretenden Probleme.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es heute und welche in naher Zukunft?

Rothacher: Die medikamentöse Parkinson-Therapie ist schon seit vielen Jahren zentraler Bestandteil in den Behandlungskonzepten. Die Bedeutung funktioneller Therapien, wie Krankengymnastik, neuropsychologische Trainingstherapie und Sprachtherapie hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Es hat sich bewährt auch stationäre Behandlungen in geeigneten Rehabilitationskliniken durchzuführen. Hier ist eine Optimierung der medikamentösen Therapie bei gleichzeitiger Intensivierung der Therapiefrequenz und dem Einsatz ambulant nur schwer zugänglicher, wie beispielsweise der parkinsonspezifischen Sprachtherapie oder neuropsychologischer Therapien möglich, was häufig zusätzliche Erfolge ermöglicht, deren Nachhaltigkeit inzwischen gesichert ist.

Nach der Implantation von Hirnschrittmachern müssen diese eingestellt und parallel dazu die medikamentöse Therapie angepasst werden. Dies erfordert Zeit und wird sinnvollerweise durch funktionelle Therapien und eine entsprechende Aufklärung und Betreuung begleitet. Auch hier eigenen sich Rehakliniken in besonderem Maße. Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade im Bereich der Hirnschrittmacher ein zunehmender Bedarf an qualifizierter Rehabilitationsmöglichkeit besteht.

Was raten Sie Parkinson-Patienten und deren Angehörigen?

Rothacher: Wir wünschen den Parkinson-Betroffenen und deren Angehörigen, dass die Diagnose früh gestellt wird und sie von Anfang an durch einen mit dieser Krankheit erfahrenen Neurologen betreut werden. Auf diesem Wege lassen sich die Folgen dieser fortschreitenden Erkrankung auf Lebensqualität und Integration in Alltag und Familie am Besten minimieren.

Ärztlicher Leiter, Kliniken Schmieder Gailingen: Dr. Gerhard Rothacher

Qualifikationen: Facharzt für Neurologie, Rehabilitationswesen und Sozialmedizin

Tätigkeitsschwerpunkte: Neurologische und neuropsychologische Rehabilitation mit und nach Erkrankungen des Nervensystems insbesondere Schlaganfall, Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma und Hirntumoren; Behandlung von Patienten mit M. Parkinson; Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Schluckstörungen; Neurosonologie; sozialmedizinische Leistungsbeurteilung

Forschungsbereiche: Motorische Rehabilitation

Verbandstätigkeit: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation, American Academy of Neurology

Publikationen (Akutelle Auswahl): Brock K., Haase G., Rothacher G., Cotton S. (2011): Does physiotherapy based on the bobath concept, in conjunction with structured task practice, achieve greater improvement in walking ability in people with stroke, compared to physiotherapy focused on structured task practice alone? A pilot randomized controlled trial. In: Clinical Rehabilitation 25 2011, S. 903-912 | Diserens K., Rothacher G., Bogousslavsky J. (2007): Recovery and rehabilitation. Seminars in Clinical Neurology Series Volume 4 published for the World Federation of Neurology by Demos Medical Publishing, New York

Links

Weitere Information zu Parkinson finden Sie hier: