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Krankheitsbilder

Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall (lat. Prolapsus nuclei pulposi, Discusprolaps, auch Bandscheibenprolaps, BSP) ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe (Anulus fibrosus) ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband (Ligamentum longitudinale posterius) intakt bleiben kann (so genannter subligamentärer Bandscheibenvorfall).

Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben, ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen. Eine Behandlung ist in den meisten Fällen konservativ möglich, besonders schwere Vorfälle müssen operativ behandelt werden.

Chorea Huntington

Chorea Huntington (Huntington-Krankheit) – früher erblicher Veitstanz genannt – ist eine Nervenkrankheit, die durch eine Veränderung des Erbguts (sog. Mutation) entsteht. Sie bricht meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr aus und verläuft fortschreitend.

Die für die Entstehung von Chorea Huntington verantwortliche Mutation führt dazu, dass das als Huntingtin bezeichnete Eiweiß verändert ist und in bestimmten Hirnbereichen Nervenzellen absterben. Nach Ausbruch der Erbkrankheit kommt es innerhalb von einigen Jahren zu unkontrollierten Bewegungen, Demenz und Wesensveränderungen. Chorea Huntington ist nicht vollständig heilbar; der zeitliche Verlauf der Erkrankung ist jedoch beeinflussbar und kann sehr unterschiedlich aussehen. Der Krankheitsverlauf kann Jahre bis Jahrzehnte dauern. Die Behandlung von Chorea Huntington zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.

Die Diagnose von Chorea Huntington gelingt mithilfe neurologischer, elektrophysiologischer sowie bildgebender Untersuchungsverfahren. Durch einen Gentest ist der direkte Nachweis der Erbkrankheit möglich. So lassen sich auch andere Krankheiten ausschließen.

Nähere Informationen über die Erkrankung bietet im Internet die Deutsche Huntington-Hilfe e.V., eine Selbsthilfeorganisation für Krankheitserfahrene und deren Angehörige: http://www.huntington-hilfe.de

Dysarthrie
Bei Menschen mit einer Dysarthrie (auch: Dysarthrophonie) ist die Beweglichkeit der beim Sprechen beteiligten Organe aufgrund einer neuronalen Erkrankung oder einer Hirnverletzung gestört - beispielsweise nach einem Schlaganfall. Sprechen ist ein sehr komplexer Vorgang. Es können bis zu 100 Muskeln am Sprechvorgang beteiligt sein.

Betroffen sind bei einer Dysarthrie in der Regel die Atmung, die Stimmgebung (Phonation) und die Lautbildung (Artikulation). Der Betroffene kann z.B. die Zunge oder die Lippen nicht mehr oder nur in begrenztem Umfang und mit reduziertem Tempo  bewegen. Oder er kann infolge beeinträchtigter Atmung nur wenige Silben sprechen, bis er wieder Luft holen muss. Die Folge ist ein leises, undeutliches, verwaschenes oder „abgehackt“ klingendes Sprechen.

Die Ursache dafür kann beispielsweise ein Hirninfarkt in jenen Abschnitten der Hirnrinde sein, die für die Steuerung der am Sprechen beteiligten Organe zuständig sind. Sprechprobleme können aber auch auftreten, wenn die zugehörigen Nervenbahnen gestört oder bestimmte Bereiche des Hirnstamms betroffen sind.

Infolge der Erkrankung oder Schädigung des Gehirns können die Bewegungsreize für die Artikulation bei einer Dysartrhie nicht mehr, zu schwach oder nur vereinzelt an die Muskelzellen ausgesendet werden. Bei der schwersten Form, der Anarthrie, versagt die Sprechmotorik soweit, dass der Patient überhaupt nicht mehr sprechen kann.

Zu unterscheiden ist die Dysarthrie von der Sprechapraxie. Hier ist die Beweglichkeit der Sprechorgane erhalten, aber die zeitliche und räumliche Koordination der feinen Bewegungen beim Sprechen ist gestört.

Neben der Dysarthrie und der Sprechapraxie kann auch eine Aphasie dazu führen, dass sich jemand z.B. nach einem Schlaganfall nicht mehr verständlich ausdrücken kann. In diesem Fall ist aber nicht die motorische Lautbildung betroffen, sondern die höheren Sprachfunktionen sind gestört, etwa das Bilden grammatikalisch richtiger Sätze, das Finden der richtigen Wörter oder das Sprachverständnis.

Bei einer Dysarthrie wirken die Sprechbewegungen geschwächt, verlangsamt oder verkrampft. Dadurch verändern sich das Sprechtempo, die Lautstärke und Sprachmelodie.

Bei Patienten mit Dysarthrie klingt die Sprache beispielsweise:

  • undeutlich und verwaschen
  • zu leise
  • zu schnell oder langsam
  • angestrengt, rau oder gepresst 
  • monoton und leiernd 

Störungen der Sprechmotorik sind durch Sprachtherapie behandelbar. Diese umfasst unter anderem Artikulations- und Stimmübungen sowie ein Atem- und Haltungstraining.

Quelle: Wolfram Ziegler, Mathias Vogel: Dysarthrie. verstehen - untersuchen - behandeln (Hrsg. von Luise Springer, Dietlinde Schrey-Dern), Thieme 2010.

Dysphagie
Als Dysphagie wird eine Störung des Schluckaktes beim Trinken, bei der Nahrungsaufnahme oder beim Schlucken des eigenen Speichels bezeichnet.

Pro Tag schluckt ein erwachsener Mensch bis zu 2000 mal. Auch nachts wird der Speichel vom Mundraum mit Hilfe der Zunge und der Wangenmuskulatur in den Rachenbereich und schließlich in die Speiseröhre befördert. Für diesen Ablauf ist eine fein abgestimmte Koordination von zahlreichen Einzelmuskeln, Muskelgruppen, Gelenken, Knorpelstrukturen, sowie Schleimhäuten und Speicheldrüsen etc. notwendig. Die Steuerung dieser Vorgänge erfolgt durch das Gehirn.

Das Gehirn sendet "Befehle" an die entsprechenden Strukturen im Gesicht, Mund, Rachen, Kehlkopf usw., die Weiterleitung der Befehle übernehmen bestimmte Nervenbahnen (besonders wichtig für das Schlucken sind die Hirnnerven).

Wieder andere Nerven geben dem Gehirn Rückmeldung z.B. über Geschmack und Geruch der Nahrung, Informationen über die Beschaffenheit der Speise, die auf der Zunge liegt (z.B. "...muss erst gekaut werden oder kann ich sofort schlucken..."). Auch erhält das Gehirn auf diesem Weg Informationen darüber, ob sich in den Wangentaschen noch Reste von Nahrung befinden.

Der komplexe Schluckakt läuft beim gesunden Menschen fast von selbst ab - also reflexgesteuert, wie ein Zahnradsystem. Doch wenn eine der oben genannten Strukturen durch eine Erkrankung oder Hirnschädigung gestört ist, funktioniert das Zusammenspiel nicht mehr. In solchen Fällen sprechen wir von einer Dysphagie oder Schluckstörung.

Neurologische Erkrankungen, die zu Dysphagien führen können, sind:

  • Myasthenia gravis
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Schlaganfall
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Demenz
  • andere neurodegenerative Erkrankungen

Nahrungsaufnahme und Schlucken verlaufen in mehreren Phasen, die unterschiedlich beeinträchtigt sein können:

  • Kauen (orale Vorbereitungsphase)
  • Transport der Nahrung im Mundraum (orale Phase)
  • Transport der Nahrung im Rachenraum (pharyngeale Phase)
  • Transport der Nahrung in der Speiseröhre (ösophageale Phase)

In der Sprach- und Schlucktherapie gibt es verschiedene therapeutische Interventionsmöglichkeiten. Welche therapeutischen Interventionen und Trainingsstrategien angewandt werden, entscheidet sich auf Grundlage der Ergebnisse einer sorgfältigen Diagnostik der Beschaffenheit einer vorliegenden Schluckstörung.

Quellen: Gudrun Bartolome, Heidrun Schröder-Morasch: Schluckstörungen - Diagnostik und Rehabilitation. 4. Auflage. Urban und Fischer, München 2010, ISBN 9783437471612.

Link: http://www.dysphagie-forum.de/www.dysphagie-forum.de<//a>

Spinalkanalstenose

Einführung
Bei einer Spinalkanalstenose oder auch Wirbelkanalverengung genannt, sind oft verschiedene anatomische Strukturen beteiligt, die zusammen die Wand des Wirbelkanals bilden: Durch degenerative Veränderungen an Wirbelgelenken, Bändern und Bandscheiben verengen sich der Wirbelsäulenkanal und oft auch die knöchernen Nervenaustrittsöffnungen (Foramen). Eine direkte Einengung entsteht, wenn sich eine geschädigte Bandscheibe nach hinten vorwölbt oder vorfällt.

Bei ausgeprägten Abnutzungserscheinungen der Wirbelgelenke bilden sich knöcherne Ausziehungen (Spondylophyten), die dann sowohl den Wirbelkanal als auch die Nervenaustrittsöffnungen einengen. Eine weitere Ursache ist eine abnorme Verdickung der zwischen den Wirbeln gelegenen Bänder zur Stabilisierung der Wirbelsäule (Ligamentum Flavum). Sämtliche degenerativen Veränderungen haben zur Folge, dass der Raum für die im Wirbelsäulenkanal verlaufenden Nerven mit der Zeit immer enger wird, bis diese regelrecht gequetscht werden.

 Ursachen
Bis zu einem gewissen Grad handelt es sich bei einer Spinalkanalstenose / Wirbelkanalverengung um eine typische Alterserscheinung der Wirbelsäule. Langjährige Fehl- bzw. Überlastung, wie z.B. das berufsbedingte häufige Tragen von schweren Gegenständen und andere rückenstrapazierende Tätigkeiten begünstigen die Entstehung der Wirbelkanalverengung. Typischerweise treten die Beschwerden bei aktiven älteren Patienten auf.

Symptome
Häufig auftretende Beschwerden:

  • Rückenschmerzen
  • Starke Beschwerden bei längeren, teilweise auch schon bei kurzen Geh-Strecken
  •  Taubheitsgefühl im Gesäß und/oder in den Beinen 
  •  Verschlimmerung der Schmerzen in gestreckter Haltung 
  •  Ihre Schmerzen bessern sich durch Vorbeugen, Hinlegen oder Hinsetzen 

Behandlung
Bei leichteren Beschwerden kann es hilfreich sein, den Rücken konsequent zu schonen und die Schmerzen mit Medikamenten behandeln. Zur Stärkung von Rücken- und Bauchmuskulatur empfiehlt sich ein physiotherapeutisches Programm unter fachlicher Anleitung; begleitend können Wärmebehandlungen, Elektrotherapie und manuelle Therapie Linderung verschaffen. Mitunter können auch Injektionen von örtlichen Betäubungsmitteln und Kortisonpräparaten neben die eingeengte Nervenwurzel (periradikuläre Infiltration) angezeigt sein.   

Lassen sich die Beschwerden und neurologischen Symptome mit konservativen Maßnahmen längerfristig nicht beherrschen, ist eine operative Behandlung notwendig, durch die der Wirbelkanal durch gezielte Entlastungsmaßnahmen, wie etwa einer Entfernung von einengenden Strukturen, chirurgisch erweitert wird, sodass die betroffenen Nerven wieder frei liegen.

Trigeminusneuralgie

Einführung
Die Trigeminusneuralgie (auch Tic douloureux) ist eine Form des Gesichtsschmerzes. Es handelt sich um einen äußerst schmerzhaften Reizungszustand des 5. Hirnnerven, des Nervus trigeminus.

Man unterscheidet eine klassische oder idiopathische von einer symptomatischen Trigeminusneuralgie: Bei der idiopathischen Trigeminusneuralgie ist die Ursache weitgehend unbekannt, bei der symptomatischen Trigeminusneuralgie kann dagegen eine Ursache gefunden werden. Allerdings findet man auch bei der idiopathischen Trigeminusneuralgie häufig ein anatomisches Korrelat – es besteht in diesen Fällen ein enger Kontakt zwischen einem Gefäßast und einem Ast des Nervus trigeminus, so dass dieser Umstand als mögliche Ursache vermutet werden kann. 

Ursachen
Die symptomatische Trigeminusneuralgie kann beispielsweise die Folge eines Entzündungsprozesses, z. B. bei der Multiplen Sklerose (MS), oder auch Folge eines Hirntumors sein. Die Unterscheidung der Ursache bei der symptomatischen Trigeminusneuralgie ist klinisch relevant, weil sich das therapeutische Vorgehen unter anderem danach richtet.

SymptomeCharakteristisch ist der blitzartige einschießende Schmerz im Gesicht, genauer im Bereich eines oder mehrerer Trigeminusäste (meist 2. und 3., selten der 1. Ast). Der Schmerz hält meist nur für wenige Sekunden an, selten bis zu zwei Minuten. Auf die Schmerzattacke folgen vegetative Erscheinungen im Versorgungsgebiet des entsprechenden Trigeminusastes: Rötung, Sekretion der Tränen-, Nasen- und/oder Speicheldrüsen. Die Attacken treten mehrmals pro Tag über Wochen und Monate, manchmal über jahre hinweg auf; es können in einigen Fällen wochen- bis monatelange schmerzfreie Intervalle dazwischen vorliegen.

Als Auslöser können wirken: Kauen, Sprechen, Schlucken, Berührung im Gesicht, kalter Luftzug, Bewegungen der Gesichtsmuskulatur. 

Bei der idiopathischen Trigeminusneuralgie besteht zwischen den einzelnen Schmerzattacken meist Schmerzfreiheit, wohingegen bei der symptomatischen Trigeminusneuralgie auch zwischen den Attacken Missempfindungen oder ein dumpfes Schmerzgefühl bestehen bleibt. 

Ein großes Problem besteht darin, dass jahrelang Geplagte ein Vermeidensverhalten entwickeln und beispielsweise nicht mehr ins Freie gehen (wenn kalte Luft als Auslöser wirkt), sich im betroffenen Gesichtsbereich nicht mehr waschen oder rasieren, wenn (schon leichte) Berührung als Auslöser wirkt. Begleitet wird die Trigeminusneuralgie häufig von einer depressiven Verstimmung als Folge der massiven Schmerzen. Die Suizidrate ist bei Betroffenen signifikant erhöht. 

Die Schmerzen, die bei der Trigeminusneuralgie auftreten, sind mit die stärksten Schmerzen überhaupt. Sie erreichen auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 fast immer die höchste Stufe.

BehandlungBei der Trigeminusneuralgie stehen sich in erster Linie konservative und operative Therapiemöglichkeiten gegenüber. Zuerst wird immer ein konservativer Therapieversuch mit medikamentöser Behandlung erfolgen, da alle operativen Eingriffe (mitunter schwerwiegende) Nebenwirkungen aufweisen – ganz abgesehen von der Operabilität des Patienten.

Neben der konservative Therapie und operativen Behandlungsmethoden gibt es inzwischen auch radiologische Behandlungsverfahren. 

Quellen: K. Poeck, W. Hacke: Neurologie. 11. Auflage. Springer, Berlin 2001, S.427; H. Iro, F. Waldfahrer: Gestörte Sensibilität Trigeminus. In: Laryngo-Rhino-Otologie. Stuttgart 2005, 84, 179-193.  

Meningitis

Hirnhautentzündung (Meningitis) ist eine Entzündung der Hirnhäute und Häute des Rückenmarks (Meningen). Die Erkrankung kann akut oder chronisch verlaufen. Bei der akuten Hirnhautentzündung handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung, die sich innerhalb kurzer Zeit entwickeln kann. Schwere Folgeschäden sind nicht ausgeschlossen.

Eine Hirnhautentzündung kann von Bakterien, Pilzen und Viren oder durch eine nichtinfektiöse Vorerkrankung (z.B. Multiple Sklerose oder Hirntumor) ausgelöst werden. In der warmen Jahreszeit kann mit einem Zeckenbiss die Frühsommermeningo-Enzephalitis (FSME) durch Viren übertragen werden.

Symptome einer Hirnhautentzündung

Die Zeit zwischen Ansteckung und ersten Krankheitsanzeichen bei einer Hirnhautentzündung beträgt meist etwa drei bis zehn Tage. Bei einer akuten bakteriellen Hirnhautentzündung können sich die Symptome innerhalb weniger Stunden entwickeln. Typische Symptome sind:

  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Nackensteifheit, wobei der Kopf nicht zum angewinkelten Knie bewegt werden kann
  • Fieber
  • Reizüberempfindlichkeit (Lichtscheu)
  • Müdigkeit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Verwirrtheit und Bewusstseinstrübungen
  • Benommenheit bis hin zu Koma
  • Hautausschlag mit roten oder violetten Flecken
  • Schwellung des Gehirngewebes mit Druckgefühl im Kopf

Diagnose einer Hirnhautentzündung

Wenn aufgrund der Symptome des Betroffenen ein Verdacht auf eine Hirnhautentzündung besteht, führt der Arzt eine so genannte Lumbalpunktion durch, um den Erreger der Erkrankung festzustellen. Dabei wird Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor) entnommen und untersucht. Wenn die Hirnhautentzündung nicht von Bakterien ausgelöst wurde, können Blut- und Urinuntersuchungen sowie Abstriche aus Hals, Nase oder von eitrigen Hautinfektionen Hinweise auf Pilze oder Viren geben.

Therapie einer Hirnhautentzündung

Die Therapie einer Hirnhautentzündung richtet sich nach der allgemeinen Verfassung des Betroffenen und nach der Art der Erreger. Sobald der Erreger identifiziert ist, setzt eine medikamentöse Behandlung abgestimmt auf den Typ des Krankheitserregers ein.