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Zurück in den Beruf

Medizinisch-Berufliche Rehabilitation

Einführung
Krankheiten und Unfälle verändern oft dramatisch das Leben. Nichts ist nachher, wie es einmal war. Vieles ist ungewiss – gerade auch die Ausübung des bisherigen Berufes. Wird man weiter arbeiten können, in welchem Umfang, wird man den Belastungen standhalten oder sich vielleicht beruflich neu orientieren müssen? Existenzielle Fragen für viele unserer Patienten.

Langjährige Erfahrung und Kompetenz in der medizinisch-beruflichen Rehabilitation zeichnen die Kliniken Schmieder aus. Hand in Hand arbeiten Spezialisten verschiedener Fachbereiche interdisziplinär zusammen, um für jeden Patienten eine optimale Diagnostik und Therapie zu sichern – individuell und maßgeschneidert. Mit speziellen berufsorientierten Angeboten, mit umfangreichen medizinischen und therapeutischen Leistungen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Patienten Strategien, Wege zurück ins Berufsleben zu finden.

Die Neurologische Berufstherapie an den Kliniken Schmieder ist eine Therapieform, welche Standardtherapien vor allem im neurokognitiven, aber auch im motorischen Bereich ergänzt und auf die Teilhabe der Patienten am Arbeits- und Berufsleben fokussiert. Die Kliniken Schmieder bieten je nach Zielsetzung differenzierte Therapiemöglichkeiten an, die sich zu einem Behandlungsnetzwerk ergänzen. Durch dieses berufstherapeutische Netzwerk ist es möglich, unsere Patienten unter Berücksichtigung des individuellen Verlaufs zum optimalen Zeitpunkt, bereits während der medizinischen Rehabilitation, in berufsorientierte Spezialtherapien einzubinden, um so einen zügigen und nahtlosen beruflichen Rehabilitationsprozess zu gewährleisten  und die Teilhabe am Arbeitsleben zu sichern.

Die Kliniken Schmieder sind Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-beruflicher Rehabilitationseinrichtungen (› Website der Bundesarbeitsgemeinschaft), Phase II. Im Rahmen der medizinisch-beruflichen Rehabilitation werden Maßnahmen der Belastungserprobung und Arbeitstherapie, in geeigneten Fällen zum frühestmöglichen Zeitpunkt auch begleitende, berufsvorbereitende Leistungen wie Berufsfindung und Arbeitserprobung durchgeführt.

Handwerklich-technische Berufstherapie in Gailingen (1950er Jahre): Schon früh erkannte Prof. Schmieder, dass die berufliche Wiedereingliederung einen großen Stellenwert in der Neurologischen Rehabilitation spielen muss. Er schrieb dazu bereits in den 60er Jahren: "Behandlungsbegleitende sozialtherapeutische und berufliche Maßnahmen (Berufstherapie bzw. Anpassungstherapie) haben den Patienten bereits während des Krankenhausaufenthaltes auf die Zeit nach der Entlassung vorzubereiten."

Berufstherapie mit kognitivem Schwerpunkt: Berufsorientiertes Aufmerksamkeitstraining am PC

Merkmale
Nach gravierenden neurologischen Erkrankungen sind es häufig die unmittelbar körperlichen Einschränkungen, die den Patienten besonders belasten. Wenn die Rehabilitation der körperlichen Einschränkungen fortgeschritten ist, rückt zunehmend die Rehabilitation geistiger Funktionen in den Behandlungsmittelpunkt – vor allem, wenn die berufliche Wiedereingliederung angezielt ist.

Motorische Einschränkungen können oft durch technische Arbeitsplatzanpassungen ausgeglichen werden, während die Anforderungen an Kommunikationsfähigkeit, Planungs- und Entscheidungsleistungen immer weiter steigen – auch in handwerklichen Berufen. Um diesen Anforderungen gewachsen zu sein, benötigen gerade neurologische Patienten eine berufsorientierte Rehabilitation, die kognitive und motorische Leistungsminderungen integriert behandelt durch:

  • frühzeitige Klärung, welche berufliche Ressourcen erhalten sind, um diese optimal zur Wiederherstellung bisheriger Arbeitsfähigkeit einzusetzen
  • gezieltes Training berufsrelevanter Leistungsminderungen
  • parallele Entwicklung individueller Möglichkeiten von Leistungsanpassung und -kompensation

Auch nach gelungener beruflicher Wiedereingliederung bedürfen manche Patienten noch individueller berufstherapeutischer Unterstützung, um präventiv ihre Arbeitsfähigkeit langfristig zu erhalten. Eine detaillierte Analyse der Leistungs- und Arbeitsplatzsituation kann therapeutische Lösungswege aufzuzeigen, die die weitere berufliche Teilhabe des Betroffenen sichern.

Berufstherapie in Konstanz: Arbeitsplatzbezogenes PC-Training

Berufstherapie mit Branchenbezug in Gailingen: Metallverarbeitung

Therapie

Berufliche Orientierung ist nur möglich, wenn man den eigenen Standort bestimmen kann. Die Koordinaten für eine Rückkehr ins Berufsleben verschieben sich jedoch nach einem Unfall oder einer Krankheit. Die Kliniken Schmieder bestimmen sie gemeinsam mit ihren Patienten neu, indem sie:

  • Belastungsgrenzen prüfen
  • berufstypische Anforderungen trainieren
  • Leistungsfähigkeit steigern
  • Arbeitsvermögen stabilisieren
  • eine stufenweise Wiedereingliederung vorbereiten

Die Behandlungsansätze in der Berufstherapie in den Kliniken Schmieder sind vielfältig:

  • Berufstherapie mit neurokognitivem Schwerpunkt
  • Berufstherapie mit Branchenbezug
  • Berufstherapie mit psychotherapeutischer Ausrichtung
  • Kontextbezogene Berufstherapie

Berufsrelevante Leistungsmerkmale wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache, Schreiben und Verstehen von Texten, Planen, Organisieren oder der Umgang mit Zahlen – dies alles wird in der Neurologischen Berufstherapie zugeschnitten auf den Einzelfall, geprüft und gefördert.

Eingebunden in die medizinische Gesamttherapie entwickelt ein Therapeuten-Team ein berufsbezogenes Spezialtraining, das auf die individuellen Anforderungen eines Arbeitsplatzes abgestimmt ist. Berufliche Ressourcen – beispielsweise Fachwissen oder die Bedienung von PC-Programmen – werden überprüft, die erhaltene Leistungsfähigkeit gefördert und beeinträchtigte berufswichtige, kognitive Leistungen gezielt trainiert. Gemeinsam mit dem Patienten werden Kompensationsmittel entworfen, wie Gedächtnishilfen oder die Einübung von Arbeitspausen.

Weiterführende Maßnahmen sind:

  • Detailliert geplante, stufenweise Wiedereingliederung
  • Schriftliche Empfehlungen zur Unterstützung am Arbeitsplatz
  • Betreuung externer Belastungserprobungen in kliniknahen Betrieben
  • Berufsorientierte Nachsorge (Modellprojekt "BEREIT" in Kooperation mit DRV Baden-Württemberg)

Unsere Klinik in Gailingen bietet mit modern ausgestattetem Werkstatt- und Bürobereich besondere Bedingungen medizinisch-beruflicher Rehabilitation. Sie umfasst Belastungserprobung und Arbeitstherapie sowie Leistungen zur Berufsvorbereitung und Arbeitserprobung in handwerklich-technischen wie kaufmännisch-verwaltenden Branchen:

  • Elektronik und Elektrotechnik
  • Metall- und Holzverarbeitung
  • Pflege und Hauswirtschaft
  • Büro und Verwaltung
  • EDV und IT

Dieses große Spektrum und die Möglichkeit des Wechsels zwischen unterschiedlichen beruflichen Bereichen ermöglichen auch Schritte der Berufsfindung und Eignungsanalyse. Mit jedem Patienten arbeitet ein individuell zusammengestelltes Therapieteam zusammen; es unterstützt ihn durch umfassende Behandlungsangebote, stellt Leistungsfähigkeiten und Fortschritte fest, erprobt Lernprozesse und steht als wichtiger Ansprechpartner für ihn und die Angehörigen zur Verfügung.

Viele Patienten, die sich auf ihre berufliche Wiedereingliederung vorbereiten, bewegen ähnliche Fragen: Wie erkenne ich meine Leistungsgrenzen? Wie überwinde ich Ängste vor Überforderung? Wie gehe ich mit beruflichen Stress- und Konfliktsituationen um? Wie kann ich trotz noch bestehender Behinderung Leistungserwartungen im Arbeitsleben erfüllen?

In berufstherapeutisch angeleiteten Gruppen können sich Patienten zu diesen berufsbezogenen Problemen austauschen und Hinweise zu deren Lösung erhalten.

Ein besonderes Angebot in unseren Kliniken Konstanz und Gailingen ist die integrierte neurologisch- psychotherapeutische Behandlung für Patienten, bei denen psychische Krankheitsbilder die berufliche Reintegration zusätzlich erschweren.

Der Arbeitskontext des Patienten wird auf dem Weg zurück ins Berufsleben ganzheitlich mit einbezogen: Arbeitsweg, Arbeitszeiten, Pausenstruktur und soziale Einbindung können Förderfaktoren oder Barrieren darstellen. Für einen bestmöglichen Therapieerfolg fließen sie in die Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg ein, immer mit der Fragestellung, wie die Arbeitsumgebung des Patienten im Hinblick auf seine beruflichen Leistungserfordernisse und –möglichkeiten optimierbar ist.

Kontakt zu Arbeitgebern
Wir kooperieren eng mit Arbeitgebern, vor allem in den Metropolregionen im Raum Stuttgart und Heidelberg (Rhein-Neckar), und begleiten Patienten bei externen Belastungserprobungen unter realen Bedingungen in geeigneten Unternehmen.

Wenn möglich, können Patienten auch erste Wiedereingliederungsschritte an ihrem bisherigen Arbeitsplatz unternehmen, innerhalb ihres Rehabilitationsaufenthaltes bei uns und parallel zu ihrem sonstigen Behandlungsprogramm.

Ab 1. Februar 2014 startet ein Modellprojekt zur berufsorientierten Nachsorge in den Kliniken Schmieder Stuttgart in Kooperation mit der DRV Baden-Württemberg: "BEREIT"

Beratung und Neuanfang
Einige Patienten müssen sich jedoch beruflich neu orientieren. Bei diesem schwierigen Prozess unterstützen wir unsere Patienten. Wir helfen bei der Berufsfindung und Eignungsklärung, motivieren und beraten zu allen medizinischen, beruflichen oder finanziellen Fragen, beispielsweise zu Umschulungen, Qualifizierungsmaßnahmen, Antragstellungen bei Kostenträgern, zu Schwerbehinderten- und Betreuungsrecht, zu Fragen der Renten- und Krankenversicherung oder der Grundsicherung.

Bildergalerie: Berufstherapie
Szene aus der Gailinger Berufstherapie, in der modernste Geräte aus der Metall- und Holzverarbeitung eingesetzt werden. Berufstherapeuten, die sowohl eine pädagogische Ausbildung als auch eine berufsgruppenspezifische Ausbildung besitzen, führen die Patienten wieder langsam an einen Arbeitsalltag heran.
Bei Arbeiten am Schweißgerät
Beim Programmieren einer CNC-Fräsmaschine
Anleitung und Hilfestellung bei der Arbeit in den Bereichen Büro und Verwaltung
In der Abteilung Elektronik und Elektrotechnik
Berufstherapeutische Beratung
Im Gespräch: Berufstherapeutin und Patientin
Interdisziplinäre Teams arbeiten in der Rehabilitation eng zusammen
In der Berufstherapie mit Branchenbezug in Gailingen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Berufstherapie und Medizin

Physiotherapeutische Betreuung der Patienten

Ziele
Viele unserer Patienten sind im erwerbsfähigen Alter – ihre berufliche Wiedereingliederung ist daher ein Ziel, das die medizinisch-therapeutischen Teams mit hoher Priorität an allen Standorten verfolgen.

Ziel der medizinisch-beruflichen Rehabilitationsleistungen ist, die berufliche Teilhabemöglichkeit unserer Patienten zu prüfen, zu verbessern oder zu fördern.
Dabei geht es sowohl darum, eine möglichst zügige Wiedereingliederung nach Erkrankung zu unterstützen als auch den langfristigen Erhalt der Arbeitsfähigkeit trotz Erkrankung zu erreichen.

Studien der Deutschen Rentenversicherungen belegen, dass sich die Rehabilitationskosten bereits vier Monate nach der Rehabilitation amortisieren, wenn der Patient wieder zurück in den Beruf gehen und Sozialversicherungsbeiträge zahlen kann.

Berufsorientiertes Kognitionstraining am PC in Konstanz

Kontakt
Die Kliniken Schmieder bieten an ihren Standorten in Gailingen, Konstanz, Heidelberg und Stuttgart Berufstherapie an. An den Standorten gibt es unterschiedliche Schwerpunkte in der berufstherapeutischen Ausrichtung.

Unsere Standortschwerpunkte

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Fachkompetenzleitung Berufstherapie
Dr. Dolores Claros-Salinas
(Tel.: 07531-986-3544)

Qualifikationen:
Studium der Linguistik, Promotion in Neuropsychologie, seit 1982 in der Neurorehabilitation tätig

Tätigkeitsschwerpunkte:
Entwicklung von Diagnostik und Therapie für berufsrelevante kognitive Leistungen, der komplexeren Sprachverarbeitung (Textverstehen und Textproduktion) und des Umgangs mit Zahlen (Akalkulie); Lehre an der Universität Konstanz und der Donau-Universität Krems (Österreich)

Forschungsbereiche:
Konzepterarbeitung und Evaluation neurologischer Berufstherapie; Evaluation beruflicher Wiedereingliederung; Textverständnis und Textproduktion; Akalkulie, kognitive Fatigue

Verbandstätigkeit:
Bundesarbeitsgemeinschaft Phase II ; aphasie suisse; Mitglied der Redaktion von „Aphasie und verwandte Gebiete“

Aktuelle Publikationen:
Claros-Salinas D, Koch E., Dettmers Ch, Greitemann G, Schönberger M: Folgen von Fatigue bei Multiple Sklerose- und Schlaganfall-Patienten – Teilhabe und Vorhersage des beruflichen Status durch subjektive vs. objektive Fatigue-Erhebungsweisen. In: DRV-Schriften. 107, Berlin 2015: 247-249. | Claros-Salinas D: Wege zurück in das Berufsleben – Medizinisch-berufliche Rehabilitation in den Kliniken Schmieder. not 4/2015: 30-31. | Claros-Salinas D, Menzel C, Streibelt M: MBOR in der Neurologie – Bedarf und Therapiesteuerung. | Calandriello B, Schwarzer S, Claros-Salinas D, Gütler R, Dettmers Ch: Patienten mit Multipler Sklerose profitieren bei der Messung phasischer Alertness weniger vom Warnton als Patienten mit Schlaganfall – ein Schlüssel zum Verständnis der Fatigue? In: DRV-Schriften. Band 107, Berlin 2015: 256-258.

Claros-Salinas D, Koch E, Greitemann G (2014): MBOR in der Neurologie: Steuerungsalgorithmus und retrospektive Fall-Distribution. DRV-Schriften, Band 103,  Berlin 2014, 369-371. | Claros-Salinas D, Greitemann G, Hassa T,  Nedelko V, Steppacher I, Schoenfeld MA (2014): Neural correlates of training induced improvements of calculation skills in patients with brain lesions. Restorative Neurology and Neuroscience 2014, 32, 463–472. | Claros-Salinas D, Koch E, Dettmers C, Greitemann G, Schönberger M (2014): Teilhabeeinschränkungen durch Fatigue bei Multiple Sklerose- und Schlaganfall-Patienten. Neurologie und Rehabilitation 2014, 6, 358 | Neumann M, Sterr A, Claros-Salinas D, Gütler R, Ulrich R, Dettmers C (2014): Modulation of alertness by sustained cognitive demand in MS as surrogate measure of fatigue and fatigability, Journal of the Neurological Sciences 2014, Vol. 340, 178-182 | Neumann M,  Claros-Salinas D, Gütler R, Sterr A.,  Dettmers C (2014): Bestimmung kognitiver Vertiefung bei Patienten mit multipler Sklerose mit einem kognitiven Belastungstest. DRV-Schriften, Band 103,  Berlin 2014, 384-385 | Lukoschek C, Claros-Salinas D, Greitemann G, Starrost K, Gütler R, Dettmers C (2014): Prävalenz von Fatigue bei Multipler Sklerose im Vergleich zum Schlaganfall. DRV- Schriften, Band 103,  Berlin 2014, 380-382 | Lukoschek C, Claros-Salinas D, Greitemann G, Starrost K, Gütler R, Dettmers C (2014): Fatigue in Multiple Sclerosis (MS) compared to Stroke. Erscheint in: Frontiers in Neurology | Rath D, Klein E, Krinzinger H, Claros-Salinas D, Karnath H-O, Domahs F & Willmes K. (2014): Grey and white matter regions associated with parity classification: a voxel-based lesion analysis. In Vorbereitung | Rath D, Domahs F, Dressel K, Claros-Salinas D, Klein E, Willmes K & Krinzinger H (2015): Patterns of linguistic and numerical performance in aphasia. Behavioral and Brain Functions, 11 (1), 2-24.  

Claros-Salinas D, Dittmer N, Neumann M, Sehle A, Spiteri S, Willmes K, Schoenfeld MA, Dettmers C. (2013): Induction of cognitive fatigue in MS patients through cognitive and physical load. In: Neuropsychological Rehabilitation, Vol. 23, No. 2, 182-201 | Claros-Salinas D, Greitemann G (2013): MBOR in der Neurologischen Rehabilitation: Ergebnisse berufstherapeutischer Behandlung und zukünftige Steuerungskonzepte. In: DRV (Hrsg.) 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium (DRV Schriften Band 101), Berlin 2013, 393-394 | Greitemann, G, Atodiresei, Claros-Salinas D, Starrost, K, Küst, J. (2013): Einfluss von Alter und Ätiologie auf die Ergebnisse der neurologischen Rehabilitation. In: DRV (Hrsg.) 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium (DRV Schriften Band 101),  Berlin 2013, 398-400 In: Hallier, E, Letzel S, Nowak, D (Hrsg.) (2013): Medizinische und berufliche Rehabilitation. Orientierungshilfe für Betrieb Praxis und Klinik, München, Ecomed MEDIZIN | Dettmers C, Claros-Salinas D: Erkrankungen des Nervensystems. 205-223 | Claros-Salinas D, Dettmers C, Herrberg M,  Koch E, Volz M, Schönberger M (2013): Kognitive Fatigue, Tagesschläfrigkeit und Depression bei MS- und Schlaganfall-Patienten. Neurologie und Rehabilitation 6, 341-342. 

Claros-Salinas D., Čunderlik C., Greitemann G. (2012): Zurück in den Beruf – subjektive und objektive Perspektiven berufsorientierter Neurorehabilitation. Neurologie und Rehabilitation, 18 (5): 275-290 | Claros-Salinas D., Dittmer N., Neumann M., Sehle A., Spiteri S., Willmes K., Schoenfeld M.A., Dettmers C. (2012): Induction of cognitive fatigue in MS patients through cognitive and physical load. Im Druck bei Neuropsychological Rehabilitation | Claros-Salinas D. (2012: Neurologische Berufstherapie. In: DRV (Hrsg.), Praxishandbuch Arbeits- und berufsbezogene Orientierung in der medizinischen Rehabilitation. Berlin, 3. erweiterte Auflage, 284-291 | Guthke T., Jäckle S., Claros-Salinas D. (2012): Eine Pilotstudie zur Evaluation einer neuropsychologischen Berufstherapie. Neurologie und Rehabilitation, 18 (5): 291-302.