Breites Therapiespektrum

Kliniken Schmieder

Breites Therapiespektrum

Therapiedisziplinen in den Kliniken Schmieder

Unser ganzheitliches Behandlungskonzept berücksichtigt die medizinischen, sozialen und beruflichen Aspekte der Hirnschädigungsfolgen unserer Patienten. Um der Komplexität der Störungen und ihren individuellen Ausprägungen gerecht zu werden, arbeiten die Therapeuten in interdisziplinären Teams und stehen regelmäßig in engem Austausch. Jeder Patient soll eine für ihn maßgeschneiderte Rehabilitation bekommen. Dies erfordert den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Berufsgruppen aus verschiedenen Therapiedisziplinen, Ärzten, der Pflege sowie dem Sozialdienst.

Physiotherapie

Die Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten der Kliniken Schmieder sind Teil eines interdisziplinären Teams, das in wechselseitiger Abstimmung das individuelle Therapieprogramm für jeden Patienten zusammenstellt. Wir arbeiten nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, kombiniert mit der jahrelangen Erfahrung unserer Mitarbeiter. Durch ein spezifisches Fortbildungsangebot, sowohl über unser hauseigenes Fortbildungsinstitut ZENITH, als auch über externe Angebote, ermöglichen wir unseren Mitarbeitern, sich das Wissen über evidenzbasierte Physiotherapie anzueignen und ihr spezifisches Wissen weiterzuentwickeln. Die standortübergreifende fachliche Unterstützung durch die Fachkompetenzleitung und die Supervisoren an den jeweiligen Standorten, sowie eine ausführliche, strukturierte Einarbeitung gehören ebenfalls zum Konzept der Kliniken Schmieder.

Zu einer guten Ausstattung mit konventionellen Therapiematerialien und Geräten verfügt unser Haus über moderne technische Verfahren, wie z.B. die Laufbandtherapie, Endeffektorgeräte, funktionelle Elektrostimulation (Bioness) oder Gewichtentlastungssysteme wie den Vector.

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Sporttherapie

Die Bedeutung der Sporttherapie und insbesondere des Krafttrainings hat in den letzten Jahren in der neurologischen Rehabilitation enorm an Bedeutung gewonnen. Daher wurden die Konzepte für Gruppentherapien und Medizinische Trainingstherapien deutlich erweitert. Sporttherapeuten werden mittlerweile bei den Kliniken Schmieder in fast allen Phasen der Rehabilitation eingesetzt und decken ein breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten ab.

Durch ein spezifisches Fortbildungsangebot, sowohl über unser hauseigenes Fortbildungsinstitut ZENITH, als auch über externe Angebote, ermöglichen wir unseren Mitarbeitern, sich das Wissen über evidenzbasierte Physiotherapie anzueignen und ihr spezifisches Wissen weiterzuentwickeln. Die standortübergreifende fachliche Unterstützung durch die Fachkompetenzleitung und die Supervisoren an den jeweiligen Standorten, sowie eine ausführliche, strukturierte Einarbeitung gehören ebenfalls zum Konzept der Kliniken Schmieder.

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Ergotherapie

Ziel der Ergotherapie in der Behandlung neurologischer Patienten bei den Kliniken Schmieder ist die Entwicklung, die Erweiterung und der Erhalt der größtmöglichen Handlungskompetenz. Die Lebensbereiche Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit stehen hierbei im Mittelpunkt.

Die vielfältigen ergotherapeutischen Methoden finden in Einzel- und Gruppentherapie sowie in supervidiertem Eigentraining Anwendung. Die Therapieformen orientieren sich an klinikeigenen Standards und an den Leitlinien der Fachgesellschaften. Die aktuellen neurophysiologischen, biomechanischen und neurowissenschaftlichen Behandlungskonzepte, klinikeigene Forschung und Fortbildung halten unsere Therapeutinnen und Therapeuten auf modernstem Stand.

Hauptsächlich kommen folgende Disziplinen zur Anwendung:

  • Alltagsorientierte Therapie (AOT)
  • Spiegeltherapie
  • Therapie mit speziellen Orthesen- Saebo-Flex Therapie
  • Geräte gestützte Therapie z.B. Armeo, Pablo, Rehaslide u.a.
  • Arm/Hand-Intensivtraining für Schlaganfallpatienten (= CIMT oder Constraint Induced Movement Therapy, die Weiterentwicklung der Forced-Use-Therapie oder auch bekannt unter Taub´schem Training)
  • Videotherapie nach Schlaganfall
  • Mentales Training
  • Traditionelle neurologische Behandlungskonzepte (Perfetti, Bobath, PNF)
  • Schreibtraining
  • Bewegungstrainer
  • Gerätetraining mit Virtueller Realität
  • Feedback Gerätetraining
  • Alltagorientiertes Hirnleistungstraining

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Psychologie

Nach einer standardisierten Einarbeitung mit Betreuung durch erfahrene Kollegen, vertreten unsere Neuropsychologinnen und Neuropsychologen die neuropsychologischen Behandlungsaspekte in einem in der Regel stationsgebundenen interdisziplinären Behandlungsteam. Sie beurteilen dabei neben der funktionell-kognitiven Leistungsfähigkeit ihrer Patienten auch affektive- motivationale Beeinträchtigungen, Persönlichkeits- und Verhaltensaspekte hinsichtlich des festgelegten Rehabilitationsziels. Je nach Rehabilitationsphase bestehen dabei unterschiedliche diagnostische und therapeutische Fragestellungen. Für die neuropsychologische Diagnostik stehen evidenzbasierte papier- und computergestützte Testverfahren zur Verfügung.

Der Schwerpunkt neuropsychologischer Tätigkeit in den Kliniken Schmieder liegt jedoch in einem leitliniengerechten und hochdifferenzierten Therapieangebot. Im Einzel- und Gruppensetting lernen unsere Patienten im funktionellen, kompensatorischen und adaptiven Sinne ihre Teilhabe im Alltag zu optimieren. Hierfür stehen eine große Anzahl von Behandlungsmaterialien, oft gerätegestützt, wie PC-Therapie oder Biofeedback, zur Verfügung.

Als akkreditierter Weiterbildungsverbund der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) bieten die Kliniken Schmieder zu attraktiven Konditionen auch die Möglichkeit zur Weiterbildung zum klinischen Neuropsychologen (GNP) an. Eine enge Anbindung zu unserem Fort- und Weiterbildungsinstitut „Zenith" sowie dem „Lurija Forschungsinstitut", in Kooperation mit der Universität Konstanz, unterstreichen zudem den hohen Qualitätsanspruch der Kliniken Schmieder.

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Logopädie

Alle Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeuten bei den Kliniken Schmieder sind Teil eines interdisziplinären Teams, das in wechselseitiger Abstimmung das individuelle Therapieprogramm für jeden Patienten zusammenstellt. In regelmäßigen Stationskonferenzen sind unsere Logopäden / Sprachtherapeuten unmittelbar in relevante Prozesse der medizinische Neurorehabilitation eingebunden und im engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen therapeutischen Disziplinen. Sie vertreten dort eigenverantwortlich die Themen der Sprach-, Sprech- und Schlucktherapie.

Neben der guten Ausstattung mit konventionellen Therapiematerialien verfügt unser Haus über moderne technischen Verfahren, die die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Diagnostik und Therapie unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Elektrostimulation, die Fiberendoskopische Evaluation des Schluckens oder das PC-Training in der Aphasietherapie.

Durch die standortübergreifende fachliche Unterstützung durch die Fachkompetenzleitung sowie ein spezifisches Fortbildungsangebot ermöglichen wir unseren Mitarbeitern, sich in die Konzepte einer evidenzbasierten Sprachtherapie einzuarbeiten und ihr spezifisches Wissen weiterzuentwickeln.

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Berufstherapie

Die Neurologische Berufstherapie an den Kliniken Schmieder ist eine Therapieform, welche Standardtherapien vor allem im neurokognitiven, aber auch im motorischen Bereich ergänzt und auf die Teilhabe der Patienten am Arbeits- und Berufsleben fokussiert. Die Kliniken Schmieder bieten je nach Zielsetzung differenzierte Therapiemöglichkeiten an, die sich zu einem Behandlungsnetzwerk ergänzen.

Ziel der medizinisch-beruflichen Rehabilitationsleistungen ist, die berufliche Teilhabemöglichkeit unserer Patienten zu prüfen, zu verbessern oder zu fördern. Dabei geht es sowohl darum, eine möglichst zügige Wiedereingliederung nach Erkrankung zu unterstützen als auch den langfristigen Erhalt der Arbeitsfähigkeit trotz Erkrankung zu erreichen.

Die Behandlungsansätze in der Berufstherapie in den Kliniken Schmieder sind vielfältig:

  • Berufstherapie mit neurokognitivem Schwerpunkt
  • Berufstherapie mit Branchenbezug, z.B. in kaufmännisch-verwaltenden oder gewerblichen, wie metall- oder holzverarbeitenden Berufen
  • Berufstherapie mit psychotherapeutischer Ausrichtung
  • Kontextbezogene Berufstherapie, z.B. in Belastungserprobungen am bisherigen Arbeitsplatz

Unser breit aufgestelltes Team in der Berufstherapie fasst Erfahrungen und Qualifikationen aus den verschiedensten Ausbildungen und Berufsgruppen zusammen.

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Kreativtherapie

Musiktherapie

Die Musiktherapie versteht sich als psychotherapeutisches Verfahren, welches Musik gezielt im Rahmen der therapeutischen Beziehung zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit einsetzt.

Psychosomatisch erkrankte Patienten leiden zumeist unter Kontakt- und Beziehungsschwierigkeiten zu sich selbst und zu Anderen. Da die Entstehung einiger psychosomatischer Krankheitsbilder in präverbalen und frühen Entwicklungsstadien angenommen wird, ist die Musiktherapie als ein primär nonverbales Verfahren eine geeignete Behandlungsmethode, um den Boden für Beziehungsfähigkeit zu bereiten. Sie setzt am Spüren, Fühlen, Wahrnehmen, Hören sowie der Körperbewegung an und leitet mit reflektierenden Gesprächen in den kognitiv sprachlichen Bereich über. Im aktiven musikalischen Spiel produzieren die Patienten Musik und bringen so sich selbst und ihre Gefühle zum Ausdruck. Emotionen, Verhaltensweisen und Kommunikationsmuster werden so für den Patienten selbst und für das Gegenüber hörbar und damit für eine Verarbeitung zugänglich. Musik kann in der Improvisation auch symbolischer Ausdruck für Konflikte, Krisen, Blockierungen und Ängste sein. Auf musikalischer Ebene kann ein Probehandeln stattfinden, bei dem neue Verhaltensweisen und Gefühle im geschützten Rahmen erfahrbar werden.

Musiktherapie arbeitet ebenso am Zuhören. Zuhören schafft Verbindung und ist eine Grundlage für Beziehungen. Durch Vertonung und dem Einbezug der Körpersprache (z.B. Dirigieren, Zeigen) teilt sich der Patient mit. Im Verdeutlichen der eigenen Urheberschaft lernt der Patient, sich selbst zu spüren und merkt, dass es sich lohnt, etwas zu tun bzw. in Kontakt zu treten.

Im Miteinander-Erleben und Musizieren (teilen und gestalten des Affektes) können sich Bilder und Symbolisierungen ergeben. Psychosomatische Patienten werden oft als angepasst und mit begrenztem Selbstwertgefühl erlebt, was auf frühe Störungen in präverbalen Entwicklungsstadien deuten kann und sich oftmals in kindlichen Anlehnungs- und Versorgungswünschen äußert. Kontaktstörungen in Form einer Nähe- Distanzproblematik gehören zum Erscheinungsbild des psychosomatisch Erkrankten und sind ein besonders deutlicher Indikationsfaktor für die Musiktherapie.

Grenzenlosigkeit oder Grenzüberschreitung können durch musikalischen Kontakt und Gestaltung begrenzt werden. Besonders die freie Improvisation, als spielerische Handlungsmöglichkeit ohne Leistungsorientierung und Reglementierung, wirkt den ebenfalls oft beobachteten leistungsorientierten Tendenzen bei psychosomatischen Patienten entgegen. Das musiktherapeutische Angebot in der Klinik beinhaltet in der Regel Aktive und Rezeptive Gruppenmusiktherapie sowie Einzelmusiktherapie.

Kunst- und Gestaltungstherapie

Die psychotherapeutische Kunsttherapie findet in Gruppen und Einzelsitzungen statt. Teils Unaussprechliches und/oder Unbewusstes wird in der Gestaltung externalisiert und sichtbar. Das im wahrsten Sinne des Wortes ‚begreifbare‘ Objekt kann zu einem direkt erlebbaren Gegenüber werden, welches einen aktiven, kreativen, psychotherapeutischen Prozess ermöglicht.

Ein „Problemthema" lässt etwas entstehen und kann umgeformt werden. Der Gestaltende erlebt hier Selbstwirksamkeit, sein Potenzial zu entfalten und zu verändern. Im Gestalten wird ein Handlungsspielraum bewusst, der sich auf das Leben des Patienten übertragen lässt. Auch der achtsame Umgang mit sich und den Materialien gehört zum Prozess. Welche Technik wird den aktuellen Impulsen und Bedürfnissen gerecht (brauche ich Kontrolle/ Widerstand/ Weiches/ Chaos…)?

In der Kunst- und Gestaltungstherapie mit heilpädagogisch-rehabilitativen Ansatz ermöglicht der nonverbale Zugang durch die Sinne stimulierende Erfahrungen, spezifische Störungen der Sinne, der Motorik und des Sozialverhaltens zu lindern. Bei Patienten, deren reflektorisch-sprachliche Fähigkeiten eher schwach ausgebildet sind, oder deren Gesundheitsverständnis auf das körperliche Geschehen fixiert ist, bietet sich der Umgang mit unterschiedlichen Materialien an, um sich spielerisch und ungezwungen an die eigene Lebensgeschichte und Persönlichkeit anzunähern.

Durch unmittelbares Erfahren der eigenen Fertig- und Fähigkeiten, eng verbunden mit dem Erleben der persönlichen Ausdrucksmöglichkeit, werden Ressourcen aktiviert und das Selbstwertgefühl des Patienten unterstützt und gefördert. Auch hier kommen sonst nicht ausdrucksfähige seelische Inhalte zum Ausdruck.

Körperpsychotherapie

In der Körperpsychotherapie steht vor allem der individuelle Umgang mit dem (erkrankten) Körper im Vordergrund der Behandlung und weniger die funktionale Besserung der spezifischen Symptome oder Defizite. Durch ein ganzheitliches Vorgehen lernen die Teilnehmer bislang nicht genutzte bzw. im Rahmen einer Erkrankung verloren gegangene Kompetenzen auf körperlicher Ebene (wieder) zu nutzen. Dies geschieht zunächst über das unmittelbare körperliche Erleben, welches anschließend stets im Gespräch aufgearbeitet wird. Die körperpsychotherapeutischen Angebote zielen auf eine Erweiterung der Körperwahrnehmung und des körperlichen Erlebens sowie auf die Akzeptanz des Bestehenden ab. Dies wird dabei als Voraussetzung für einen entspannten und vertrauensvollen Umgang mit dem eigenen Körper gesehen. Der Weg zu Veränderungen, auch auf psychischer Ebene, und schließlich eine veränderte Lebenshaltung kann somit geebnet werden. In den körperpsychotherapeutischen Interventionen werden Körperhaltungen und Bewegungen gefördert, die inneren Körperimpulsen entspringen und nicht durch externe Zielvorgaben strukturiert werden. Dadurch kann das Loslassen einer inneren Anspannung erfolgen und der Körper in einer neuen Qualität, (z.B. einer tiefen Entspannung oder Lebendigkeit) erlebt werden. Es geht um ein „Sich einlassen" auf das, was gerade an Empfindungen da ist und darum, den eigenen Körper zu erleben und diesem vertrauen zu dürfen.

Der Körper als identitätsstiftende Instanz bildet die Grundlage des individuellen Selbstbildes, das immer wieder verändert und besonders durch Krankheiten erschüttert wird. Übergreifend gilt es deshalb, in der Körperpsychotherapie die Integrität von Körpererleben und Selbstbild wiederherzustellen und damit zugleich das Vertrauen zu stärken, körperliche wie seelische Veränderungen auch durch Hinnahme des Unveränderlichen bewältigen zu können. Wesentlich ist, dass die körperliche Seite des Psychischen angesprochen wird und der Mensch über diesen „Umweg", dort angesprochen wird, wo er sein Leiden oftmals primär verortet: im erkrankten Körper.

Massage

Die Anwendungen aus der Physikalischen Therapie ergänzen die aktive Physiotherapie und werden vor allem zur Schmerzlinderung eingesetzt. Unsere Therapeuten wählen für die Patienten individuelle Maßnahmen aus, um den Rehabilitationsverlauf optimal zu gestalten.

Hierzu gehören unterschiedliche Formen

der Massage:

  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Kolonmassage
  • Fußreflexzonentherapie
  • Manuelle Lymphdrainage

der Elektrotherapie:

  • Ultraschalltherapie
  • TENS
  • Reizstrom
  • Iontophorese
  • Interferenzstrom
  • Mikrowellentherapie

der Thermotherapie:

  • Rotlicht / Höhensonne (an den Standorten Heidelberg, Allensbach und Konstanz)
  • Heiße Rolle / Heißluft
  • Kryotherapie / Eisanwendungen

und der Hydrotherapie:

  • Kneippgüsse (Anwendungen in Heidelberg und Konstanz)
  • Bäder
Sozialdienst

Beratung und Hilfe

In Gesprächen mit Patienten oder deren Angehörigen unterstützt der Sozialdienst bei Klärung sozialer Fragen und nachstationärer Maßnahmen. Um ein hohes Maß an Beratungsqualität sicherzustellen und gleichzeitig auch räumlich nahe bei den Patienten zu sein, haben wir ein starkes Team im Sozialdienst an jedem Klinikstandort aufgebaut. Der kollegiale Austausch und regelmäßige interne wie externe Weiterbildungen schaffen den Rahmen für eine bestmögliche Beratung. Die Teilnahme an Stationskonferenzen stellt eine große Nähe zu den übrigen Berufsgruppen sicher.

Beratungsspektrum (Auswahl)

  • Finanzielle Absicherung während der Erkrankung/Rehaaufenthalt (Entgeltfortzahlung, Übergangsgeld, Krankengeld, Verletztengeld)
  • Rehabilitation (Eingliederung in Arbeit, Beruf und Gesellschaft)
  • Rentenversicherung, Unfallversicherung, Krankenversicherung
  • Arbeitsförderung: Agentur für Arbeit (Sozialgesetzbuch III)
  • Grundsicherung für Arbeitssuchende: ARGE/Job-Center (Sozialgesetzbuch II)
  • Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen und Schwerbehindertenrecht, Schwerbehindertenausweis, Nachteilsausgleiche (Sozialgesetzbuch IX)
  • Sozialhilfe (Sozialgesetzbuch XII)
  • gesetzliche Betreuung bzw. Fragen zu Vollmacht und gesetzlicher Vertretung
  • Informationen über Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfegruppen
  • Pflegeversicherung (Sozialgesetzbuch XI)
  • Fragen zur Versorgung nach dem Klinikaufenthalt - ambulante oder stationäre Hilfe

Ihr Ansprechpartner für die Therapie

David Caspary

Personalreferent

Tel.: 07533 808-1176
d.caspary@kliniken-schmieder.de

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