Sicherheit für unsere Mitarbeiter

Geschütztes Arbeiten

Geschütztes Arbeiten

Testungen, Schutzausrüstung und Hygiene-Schulungen

Erste Priorität für die Kliniken Schmieder hat die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Patienten. Beides lässt sich nicht trennen. Denn der konsequente Schutz unserer Mitarbeiter bedeutet auch für unsere Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit. Unsere Hygiene- und Klinikleitungsteams tauschen sich an jedem Standort zu den Maßnahmen regelmäßig aus. Unterstützt werden sie dabei durch das RKI und die lokalen Gesundheitsämter. Zudem besteht ein enger Austausch mit den benachbarten regionalen Kliniken und Kooperationspartnern.

Regelmäßige Testungen der Mitarbeiter
Die Testung von Mitarbeitern wurde bei den Kliniken Schmieder bereits sehr früh eingeführt. Vor allem Mitarbeiter, die in patientennahen Bereichen tätig sind, werden in so genannten Cluster-Gruppen regelmäßig getestet. Außerdem werden alle Mitarbeiter, die sieben Tage oder länger außerhalb der Klinik waren (z. B. im Urlaub), verpflichtend getestet. Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind zudem gesetzlich zu einem Test verpflichtet. Sie dürfen erst nach dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses zum Dienst zurückkehren. Alle Tests werden laufend und engmaschig durch die Klinikhygiene sowie die Geschäftsführung kontrolliert.

Geschütztes Arbeiten – die Schutzausrüstung
Von Anfang an lag ein Schwerpunkt auf der ausreichenden Versorgung von Mund-Nasen-Schutz-Masken, Schutzkitteln, Desinfektionsmitteln, Handschuhen oder auch verschieden Maskentypen – von der FFP-1-Maske bis zur FFP-3-Maske. Diese stehen immer in ausreichender Anzahl für unsere Mitarbeiter zur Verfügung. Der korrekte Einsatz dieser Schutzausrüstung ist Voraussetzung, um unsere Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen. Das korrekte Anlegen, Desinfizieren und wieder Ausziehen wird besonders geschult. Für jeden Bereich wurden Vorgaben definiert (z. B. Arbeiten auf einer Frührehabilitationsstation oder in der Tagesklinik), welche Schutzausrüstung zur Versorgung der Patienten getragen werden muss. Dabei ist es auch entscheidend, ob eine Tätigkeit nah am Kopf des Patienten erfolgt. Hier kommen noch umfassendere Schutzmaßnahmen zur Anwendung.

Intensive Hygieneschulungen
Die Hygieneteams und verantwortlichen Hygienebeauftragten an den Klinikstandorten schulen intensiv und regelmäßig die Mitarbeiter zu allen Fragestellungen, die mit dem Infektionsgeschehen zusammenhängen. Ebenfalls wird transparent über das Intranet und über das Versenden von Newslettern zur aktuellen Lage in den Kliniken informiert – so sind alle Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen. Auch hier stehen die Hygieneverantwortlichen in engem Kontakt mit dem Robert-Koch-Institut und den lokalen Gesundheitsämtern. Hinweisplakate über das korrekte hygienische Verhalten hängen in allen relevanten Klinikbereichen aus.

Hygiene-Checks und Lagebesprechungen
In allen unseren Kliniken erscheinen die Hygieneteams sowie die Geschäftsleitungen und Chefärzte regelmäßig unangekündigt in einzelnen Arbeitsbereichen und führen Hygiene-Checks durch. Diese unangekündigten Begehungen steigern zusätzlich die Einhaltung aller Hygieneregeln und dienen zudem der Überprüfung der Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen.

In jeder unserer Kliniken bestehen sogenannte „Corona Lageteams“. Sie kommen mindestens einmal pro Woche zusammen und beobachten die aktuellen Entwicklungen. So lassen sich kurzfristig Entwicklungen erkennen und Handlungsmaßnahmen einleiten, Zudem tauschen sich wöchentlich die Klinikleitungen und Hygieneteams in Telefon- und Videokonferenzen aus.

Sicherheits­konzept

Sicherheits­konzept

Sicherheits­konzept

Besuchs­regelungen

Kontakt