Neue Unternehmensstrukturen und Klinikbauten

Die 2000er Jahre

Neue Strukturen, Erweiterungen und Spezialisierungen

Im Jahr 2000 startet das Projekt der „Neuen Organisation, Verantwortung und Motivation“. Seit 2004 sind die Therapeutische Leitung und die Fachkompetenz-Leitung innerhalb einer neuen Führungsebene für den gesamten Therapiebereich verantwortlich. Die Therapeutische Leitung ist dezentral organisiert. Sie ist für die gesamte Steuerung der Therapiebereiche eines Klinikstandortes zuständig, von der Mitarbeiterführung, dem Personaleinsatz über die Optimierung der Behandlungspläne bis zur Urlaubs- und Fortbildungsplanung. Dahingegen sorgt die Fachkompetenz-Leitung standortübergreifend für die Umsetzung, Einhaltung und Weiterentwicklung fachlicher Qualitätsstandards. Beide Führungsbereiche grenzen Zuständigkeiten klar ab und bündeln Kompetenz.

Ein wichtiges Gremium wurde 2007 neu geschaffen: der Beirat der Kliniken Schmieder berät die Geschäftsführung in allen Zukunftsfragen. Er setzt sich aus den Gesellschafterinnen sowie aus Persönlichkeiten des Gesundheitswesens und der Wirtschaft zusammen.

Die Geschäftsführung besteht aus: Dr. Dagmar Schmieder, die Vorsitzende der Geschäftsführung; Dr. Ulrich Sandholzer, der die Bereiche Finanzen und kaufmännische Verwaltung verantwortet; Lisa Sophia Friedrich-Schmieder, Geschäftsführerin für Forschung und Entwicklung sowie Paul-Georg Friedrich-Schmieder, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb.

Mit der Eröffnung der Kliniken Schmieder Heidelberg im Jahr 2001 schlossen die Kliniken Schmieder auch für das Rhein-Neckar-Gebiet eine Versorgungslücke in der Neurologischen Rehabilitation. In Stuttgart erweiterten sie im Jahr 2009 ihre Bettenkapazitäten und in Heidelberg im Jahr 2010/2011 für insgesamt rund 24 Millionen Euro. Eine zukunftsweisende Entscheidung, zumal die Bevölkerung in Baden-Württemberg langfristig wachsen wird und die neurologischen Erkrankungen durch die demographischen Entwicklungsprognosen zunehmen werden.

Von 2012 bis 2014 wurde der Klinikstandort Allensbach erweitert. Die offizielle Eröffnung der Erweiterungsbauten fand im Frühjahr 2014 statt.

2016 bis 2017 wurden die beiden Standorte in Konstanz (für ca. 10 Millionen Euro) und Heidelberg (für ca. 16 Millionen Euro) erweitert.

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